MENÜ
Luther - zum Nachdenken

Zum Beschluß: gleichwie in Christus der Sieg durch Kampf gegangen ist, so auch in uns. Denn wenn seine Auferstehung in uns wirksam werden soll ...

WA 15, 519

Publikationen

Luther - zum Mitreden und Nachdenken (WA TR 6)


Gottes Wort ist ein feuriger Schild Allen, die darauf vertrauen. »Ein feuriger Schild ist Gottes Wort darum, daß es bewährter und reiner ist, denn Gold, das im Feuer probiret; welches Gold im Feur nichts verleuret und gehet ihm nichts ab, sondern es bestehet, bleibet und uberwindet Alles. Also, wer dem Wort Gottes gläubet, der uberwindet Alles und bleibet ewig sicher wider alles Unglück. Denn dieser Schild fürchtet sich nichts, weder fur den Pforten der Höllen, noch fur dem Teufel, Sünde oder Tod, sondern die Pforten der Hölle fürchten sich fur ihme; denn Gottes Wort bleibet ewiglich, es erhält und beschirmet auch alle, die darauf vertrauen. Sonst ohne Gottes Wort hat der Teufel gewonnen Spiel, denn es kann ihme niemand widerstehen, noch sich seiner erwehren ohn allein Gottes Wort; wer das ergreift und daran festiglich gläubet, der hat gewonnen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 7 Nr. 6511


So sehen wir das Leben im Tode. Da glauben wir das Liedlein nicht mehr Mitten wir im Leben sind von dem Tod umfangen, sondern da lautet's: Mitten wir im Tode sind vom Leben umfangen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 7 Nr. 6547


Gottes Wort thuts Alles allein. Doctor Lurher sprach: »Gleich wie Gott Alles aus Nichts machet und aus Finsterniß schaffet das Licht, also machet auchs in Wort, daß im Tode nichts denn Leben sein muß. Darum, wer am Wort Gottes hanget und ihm folget, der erfähret zuletzt, was David im Psalm saget: Wenn Gott spricht, so ists gemacht, und wenn ers heißet, so stehets da. Aber ehe man zu dieser Erfahrung kömmet, muß man etwas leiden; denn Gottes Art und Natur ist, aus Nichts Alles schaffen und machen.«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 10 f. NR. 6515


Gottes Wort ist der Leib, darinnen Gottes Kinder empfangen und geboren werden. Gleich wie in der Welt und im Hausregiment ein Kind zum Erbe wird allein dadurch, daß das Kind ins Erbgut geborn wird, also machet der Glaub allein zu Gottes Kindern diejenigen, so da geboren werden durchs Wort, welches die Mutter ist, darinnen wir empfangen, geborn und erzogen werden, wie der Prophet Esaias am 46. Cap. davon sagt. Gleich wie wir nur durch solche Geburt, die Gott ohn unser Zurhun ausrichtet, Gottes Kinder werden, also werden wir auch durch gleiche Weise Erben; nu wir aber Erben worden, so sind wir frei, ledig und los von Sünde, Tod und Teufel, und haben das ewige Leben und Gerechtigkeit.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 12 Nr. 6512


Worum Gott alles Guts thut durch Mittel: Gott könnte uns wol ohn alle unser Arbeit und Mittel ernähren, aber er will die Hand aufthun, daß man sehen soll, er sei ein reicher Herr; und ist doch Alles ein wunderlich Werk Gottes, daß wir mussen sagen, habens Alles von ihm. Denn wir sehen, daß etliche Wasser Fische haben, da man keine hat eingesetzt; also in dem Bächlin, das durch meinen Garten fleußet, sind seine Hechtlin, Schmirlin, und wenn man: sie ineinander Wasser setzet, so werden große Hechte daraus. Niemand kann begreifen, was fur große Wohlthaten uns Gott gibet durch die vier Element; das Erdreich bringet Bäume, Holz, mancherlei Thiere und Viehe, Erz, Wasser, Getreide, Kräuter; das Feuer wärmet, kocht und seudet.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 26 Nr. 6538


Unsers Herrn Gottes Diener. Doctor Martinus Luther sprach: »Gott will bußfertige Sünder (die sich fur Gottes Zorn, Teufel, Tod und Hölle fürchten und an. Christum gläuben) zu Dienern haben; darum saget David im 34. Psalm: »Der Herr ist nahe bei denen, die zerbrochens Herzens sind, und hilft denen, die zerschlagen Gemüth haben.« Und im Esaia wird gesaget: »Wo soll mein Geist ruhen und wo soll ich wohnen? Bei denen, die zerschlagens Herzens sind, und die sich fürchten fur meinem Worte!« Solchs thut nu der arme Schächer am Creuz; Sanct Petrus, so Christum verläugnet hat; Maria Magdalena, so von Teufeln besessen war; S. Paulus, der Verfolger. Denen sind ihre Sünde alle leid, und diese wollen von Christo Vergebung der Sünden haben und Gottes Diener sein.«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 33 Nr. 6547


Der Welt höheste Weisheit ist, sich mit zeitlichen, irdischen, vergänglichen Dingen bekümmern, und wie es darnach gehet und geschieht, so spricht sie: Ich hätt es nicht gemeint. Aber der Glaube ist ein gewisse Zuversicht des, das man hoffet und nicht zweifeln an dem, das man nicht siehet, spricht die Epistel an die Ebräer. Er siehet aufs Zukünftige und das nicht furhanden ist. Darum sagt ein Christ nicht: ich hätt es nicht gemeiner; sondern ists gar gewiß, daß das heilig Creuz furhanden ist und kommen wird; darum erschrickt er nicht, wenns ihm ubel gehet und er geplaget wird. Die Welt aber und was in der Welt sicher dahin lebet, kann das Unglück nicht ertragen, gehet stets in Springen und Wollüsten, wie der reiche Fraß und Wanst im Euangelio Lucä, der gönnet dem armen Lazaro nicht die Brocken; aber Lazarus ist Christi, der nimmt sich sein an.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 49 f. Nr. 6573


Wir aber sollen und müssen bei Gottes Wort bleiben, was von solchen Sachen die heilige Schrift fürsaget, nehmlich daß Christus wahrhaftiger Gott sei mit Gott dem Vater, und daß der heilige Geist wahrhaftiger Gott sei, und dennoch nicht drei Götter, noch drei Wesen sind, wie drei Männer, drei Engel, drei Sonnen, drei Fenster. Nein, also ist Gott in seinem Wesen nicht unterscheiden, sondern es ist nur ein einig göttlich Wesen. Darum, obs gleich drei Personen sind, Gott Vater, Gott Sohn, Gott heiliger Geist, so kann mans doch dem Wesen nach nicht theilen noch unterscheiden. Denn es ist nur ein einiger Gott in einem einigen, unzertheileten, göttlichen Wesen, wie Sanct Paulus von Christo Coloss. 1 klar saget, daß er sei das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor allen Creaturen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 63 NR. 6595


So sind nu alle Creaturen ausgemustert, auch alle Werk, wie heilig sie auch sind, sind rein ausgeschlossen und abgeschälet als nöthig zur Seligkeit. Da ein Werk selig machet, so machen auch Aepfel und Birnen selig. Christliche Gerechtigkeit ist nicht eine solche Gerechtigkeit, die in uns ist und klebet, wie Sonst eine Qualitas und Tugend, das ist, das man bei uns findet oder das wir fühlen; sondern ist eine fremde Gerechtigkeit gar außer uns, nehmlich Christus selber ist unsere formalis Iustitia, vollkommene Gerechtigkeit und das ganze Wesen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 71 Nr. 6602


Christus eigen Werk: Christus hat kein Geld noch Beutel, auch kein irdisch Reich, denn dieselbigen allzumal hat er Königen und Fürsten gegeben. Aber eins hat er ihm furbehalten, das keines Menschen noch Engels Werk und Thun ist, nehmlich, daß er ein Siegsmann ist uber Sünde, Tod, Teufel und Hölle, und kann auch mitten im Tode retten und erhalten, die an ihn durch sein Wort gläuben.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 73 Nr. 6605


Ich weiß sprach D. M. Luther: Daß Christus uberwunden hat Sünde, Tod, Teufel Und Hölle; deß hab ich gewisse Zeichen und Sigil die Taufe, das Sakrament, das Sacrament des Altars, die Absolution und Gottes Wort. Wollt Gott, daß wirs könnten von Herzen fassen und gläuben, so wären wir seine Doctores und könnten die güldene Kunst und diese Worte getrost und freudig sagen: Christus ist mein Bräutigam! Der Mangel ist nicht an Christo, sondern an uns; darum wankeln und zweifeln wir, und ergreifen Christum sehr kalt.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 95 Nr. 6646


Es ist Gott ein Ehre und Ruhm, daß er seinen Sohn hat lassen Mensch werden, unser Fleisch und Blut; welches Geheimniß kein Mensch gnug bedenken noch aussinnen kann. Und wir sind doch so kalt und undankbar! Pfui dich des schändlichen Adams-Fall, daß ich diesen Herrn nicht soll lieb haben, der mich vom ewigen Tode so theuer erlöset hat!
zum Seitenanfang

WA TR 6, 95 Nr. 6648


Niemand dienet aber Gott, als wer ihn lässet seinen Gott sein und seine Werke in sich wirken, wovon droben gesagt ist. Jetzt gebraucht man das Wörtlein Gottesdienst freilich leider in einem so fremden Sinn, daß, wer es höret, gar nicht an solche Werk denkt, sondern an Glockenklang, an Stein und Holz der Kirchen, an das Rauchfaß, an die Flammen der Lichter, an das Geplärre in den Kirchen, an Gold, Seiden, Edelstein der Chorkappen und Meßgewänder, an Kelche und Monstranzen, an Orgeln und Bilder, an Prozession und Kirchgang und an das allergrößte, nämlich ans Maulplappern und Paternostersteine zählen. Dahin ist's mit dem Dienst Gottes kommen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 95 Nr. 6648


Was der heilige Geist sei: Die Heilige Schrift zeuget, und das Nicänische Symbolum bekennet und lehret aus der heiligen Schrift, daß der heilige Geist sei, der da lebendig machet und der mit dem Vater und dem Sohn zugleich angebetet und zugleich geehret wird. Darum muß der heilige Geist auch wahrer, ewiger Gott sein mit dem Vater und dem Sohn in einerlei Wesen. Denn wo er nicht wahrer, ewiger Gott wäre, so könnte ihm die göttliche Macht und Ehre, daß er lebendig macht und mit dem Vater und dem Sohn zugleich angebetet und geehret wird, auch nicht zugeeigener werden; wie die heiligen Väter solches aus der Schrift wider die Ketzer kräftiglich erstritten und erhalten haben.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 98 Nr. 6650


Wir achten wol der Sünden nicht groß, sondern schlagens gar leicht in Wind als ein gering Ding, das nichts sei; und wenns schon etwa dazu kömmet, daß uns die Sünde im Gewissen heißet, denken wir dennoch, sie sei so gar groß nicht, wir können sie ja mit etwa einem Werklin oder Verdienstlin tilgen. Wir sollten aber ansehen die Größe des theuren, unmäßigen Schatzes, so dafür gegeben ist, da würden wir denn bald gewahr werden, daß die Sünde so ein groß und mächtig Ding ist, daß wir sie mit unsern Werken und Kräften nimmermehr tilgen können, sondern daß Gottes Sohn selbr dafür hat müssen gegeben werden.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 103 Nr. 6658


Zweierlei Fall: Fallen und sündigen geschieht auf zweierlei Weise. Erstlich aus Schwachheit; das wird vergeben, wenn mans erkennet, bekennet und Gott abbittet. Das ander aus Muthwillen und Halsstarrigkeit; das wird nicht vergeben, man erkenne es denn und lasse es ihm leid sein.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 114 Nr. 6679


Ob die Taufe recht sei, obgleich einer nicht gläubte? Antwort Doctor Martin Luthers: »Uns liegt nicht die größte Macht daran, ob der da getauft wird, gläube oder nicht gläube, denn darum wird die Taufe nicht unrecht; sondern an Gottes Wort und Gebot liegt es Alles. Es stehet gar darauf, daß die Taufe nichts anders ist denn Wasser und Gottes Wort bei und mit einander, das ist, wenn das Wort bei dem Wasser ist, so ist die Taufe recht, ob schon der Glaube nicht dazu kömmet; denn mein Glaube machet die Tauf nicht, sondern empfähet die Taufe. Nu wird die Taufe davon nicht unrecht, ob sie gleich nicht recht empfangen oder gebraucht wird, als die nicht an unsern Glauben, sondern an das Wort gebunden ist.«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 170 Nr. 6761


Ich weiß nicht, ob der Kirche etwas möge gleicher sein denn Amaranthus, diese Blume, die wir heißen Tausendschön. Denn wiewol die Kirche ihr Kleid wäscht im Blut des Lämmlins, wie in Genesi und Apocalypsi stehet, und ist mit rother Farb gefärbet, doch ist sie schöner denn kein Stand oder Versammlung auf Erden. Und sie alleine hat der Sohn Gottes lieb wie seine liebe Braut, an der er alleine seine Lust und Freude hat; an der alleine hänget sein Herz, verwirft und hat ein Unlust und Ekel an allen Anderen, die das Evangelium verachten oder verfälschen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 184 Nr. 6780


Und sprach D. Luther: Als er ein junger Knab gewesen wäre, da hätte man die Hochzeit und den Ehestand für sündlich und unehrlich Wesen gehalten und gemeint, wenn man an der Eheleute Leben gedächte, so sündigete man dran; aber wer da ein heilig und Gott wohlgefällig Leben führen wollte, der sollte nicht ein Weib nehmen, sondern keusch leben oder Keuschheit geloben. Drüm funde man ihr viel, wenn ihnen die Weiber sturben, so wurden sie Mönche oder Pfaffen. Aber diejenigen haben der christlichen Kirchen wol gedienet, die sich deß befleißiget haben, daß sie den Ehestand durch Gottes Wort herrlich erhalten und geehret haben. Denn jtzt weiß man, daß es ein heiliger und tröstlicher guter Stand sey, wenn ein Mann und Weib bey einander im Ehestand friedlich leben, ob ihnen Gott gleich nicht Leibesfrüchte oder Kinderlein gibt oder sonst oft das Weib Gebrechen an ihr hat.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 284 Nr. 6941


Oberkeit und Juristen bedürfen Vergebung der Sünden in ihrem Amt. Fursten und alle Regenten und Oberkeit, da sie gleich fromm und gottfürchtig sind, können in ihrem Amt und weltlichen Regiment ohne Sünde nicht seyn; sie thun bisweilen Manchem Unrecht, wenn sie sich gleich aufs allerfleißigste hüten. Denn sie könnens nicht allzeit also schnurgleich treffen und fadenrecht machen, wie etliche Klüglinge meinen; drüm bedürfen sie am allermeisten Vergebung der Sünden.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 285 Nr.6944


Einer muß dem andern um Friedenswillen weichen. Doct. Mart. Luther sagte: »Wenn sichs begibt, daß zwo Ziegen einander begegnen auf einem schmalen Stege, der uber ein Wasser gehet, wie halten sie sich? Sie können nicht wieder hinter sich gehen, so mögen sie auch nicht neben einander hingehen, der Steg ist zu enge. Sollten sie denn einander stoßen, so möchten sie beide ins Wasser fallen und ertrinken. Wie thun sie denn? Die Natur hat ihnen gegeben, daß sich eine niederleget und läßt die ander über sich hingehen; also bleiben sie beide unbeschädiget. Also sollt ein Mensch gegen dem andern auch thun und auf ihme lassen mit Füßen gehen, ehe denn er mit einem andern sich zanken, hadern und kriegen sollte!«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 297 Nr. 6963


Des Todes Schmack: Den Tod recht schmecken, ist gewiß und eigentlich rechte Verzweifelung. Gottfürchtige Christen werden den Tod nicht schmecken, wie Christus sagt, denn sie fühlen nimmermehr vollkommene Verzweifelung, wiewol sie bisweilen derselben sehr nahe sind, aber sie werden vom heiligen Geist wieder zurück gezogen und erhalten.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 302 NR. 6976


Einfältige Prediger die besten. Doct. L. sprach ein Mal, daß Albrecht Dürer, der berühmte Maler zu Nürnberg, hätte pflegen zu sagen: »Er hätte keine Lust zu Bildern, die wären mit viel Farben gemalet, sondern die da aufs Einfältigste und fein schlecht gemacht wären.» Also sagt er, »daß er auch Lust hätte zu Predigten, die fein einfältig einher gingen, da einer verstehen könnte, was man predigte.«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 350 Nr. 7036


Ein Anders von der Fruchtbarkeit deutschen Landes. Deutschland ist ein sehr gut Land, hat Alles gnug, was man haben soll, zu erhalten dies Leben reichlich. Es hat allerley Früchte, Korn, Wein, Getreide, Salz, Bergwerk und was aus der Erden zu kommen und zu wachsen pflegt; allein mangelts an dem, daß wirs nicht achten noch recht brauchen, wie wir billig sollten, Gott zu Ehren und dem Nächsten zu Nutz, und danken ihm dafür; ja, wir mißbrauchens aufs Allerschändlichste, viel ärger denn die Säue. Gott gibt Alles mildiglich und reichlich, also, daß Niemand billig zu klagen hat, und fordert nichts Anders von uns, denn nur allein, daß wir ihm gehorsam seyen, und ein Deo gratias sagen.
zum Seitenanfang

WA TR 6, 355 Nr. 7044


Item, auf ein ander Zeit sagete Doctor Martinus Luther: »Gott recht dienen, heißet, daß ein Jeder in seinem Beruf bleibe, es sey so geringe es wolle, und höre erstlieh auf Gottes Wort in der Kirchen, darnach auf die Oberkeit, Herrschaft, oder der Eltern Wort, und demselbigen folge. Das heißet Gott recht gedienet.«
zum Seitenanfang

WA TR 6, 358 Nr. 7049